Schnittstellen

Gerade bei Schnittstellen, die bereits bestehende Programme oder Programmsysteme an astraia koppeln, profitieren unsere Kunden von der jahrelangen Erfahrung der astraia software gmbh auf diesem Gebiet. Schon durch den Einsatz eines einfachen Interfaces zur Stammdatenübertragung lässt sich die Gefahr doppelter Patientendaten vermeiden, die Arbeitseffizienz erheblich verbessern und der gesamte Behandlungs-Work Flow optimieren.

Im Wesentlichen bieten wir unseren Kunden folgende Lösungsmöglichkeiten:

  • Schnittstellen gemäß dem HL/7-Standard: sie ermöglichen eine einfache und schnelle Integration in bestehende KIS-Systeme (Krankenhausinformationssysteme).
  • kundenspezifische Lösungen: um eine nahtlose Integration des astraia-Programms in die Klinik-Arbeitsabläufe zu ermöglichen, arbeiten wir bei der individuelle Anpassung eng mit den KIS-Herstellern zusammen (vgl Referenzen, Uniklinik Essen, link).
  • im deutschsprachigen Bereich bieten sich für Einzelplatzlösungen und kleinere Netzwerke BDT/GDT-Schnittstellen an, um Patientenstammdaten von Praxisinformationssystemen zu astraia zu übertragen.
  • für Labore, die Risikoberechnungen durchführen, ermöglichen wir eine direkte Übertragung ihrer Biochemiewerte zu astraia durch spezielle Schnittstellen zu Laborgeräten (beispielsweise für den „Kryptor“ von B.R.A.H.M.S. und für Analysatoren von Perkin Elmer wie z.B. Delfia Xpress, Manual Delfia, Autodelfia) oder durch individuelle Schnittstellen zu verschiedenen Laborinformationssystemen wie MOLIS, MEDAT und MELOS.

Weiterführende Fragen zum Thema Schnittstellen beantworten wir ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch (Kontakt).

Liste technischer Lösungsmöglichkeiten: (link)

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